Mann und Glaube – ein Widerspruch?

Ist ein Mann nur ein Mann, wenn er nicht glaubt?

Was meint Ihr? Dürfen wir Männer unseren Glauben auch zeigen – zeigen, dass wir nicht (nur) an unsere männliche Allmächtigkeit glauben, sondern uns unserer Zerbrechlichkeit und Vergänglichkeit bewusst sind? Oder ist nur der “Macker” ein Mann?

Ein weiterer Gedanke: Ticken wir Männer biologisch anders? Frauen bekommen Kinder, können mehr über Gefühle reden, weil sie das “Wunder” des neuen Lebens durchleben. Wir Männer haben dagegen immer nur bestenfalls Parallelgefühle. Eventuell ist das Geheimnis des Lebens, wovon ja auch der Glaube spricht, für uns weniger greifbar, so dass Religion eher als fremd empfunden wird. Da haben wir es doch lieber mit Fakten.

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